Die Tattoo Maschine...in Fachkreisen auch "Tattoo-Gun" genannt. Es ist nicht ein "Gun" im Sinne einer Pistole. Der Name kommt davon, dass wenn die Tattoomaschine waagerecht gehalten wird, Ihre Silhouette der Form einer Handfeuerwaffe gleicht.
Die Tattoo Maschine ist für den Tattoo-Künstler wie der
Plattenteller
für den DJ. Ohne perfekt funktionsfähige Maschine, kann ein Tattoo kaum professionell gestochen werden.
Weiter unten einige Infos zu den Tattoo-Maschinen.
Es gibt unzählige Tattoomaschinen-Hersteller, -Vertreiber und -Selberbastler.
Wichtig ist es, dass man/frau die Tattoo-Maschine (Tattoo-Gun) findet, welche einem ästhetisch wie auch qualitativ am meisten zusagt.
Gleich unter diesem Text ist eine "OLD SCHOOL" Tattoo Maschine.
Seit Jahrzehnten allzeit bewährt.
Sie ist schwer und macht diesen berühmt, berüchtigten "TATTOO-LÄRM"...
Hier einige der exklusiven "Guns" von
Mickey Sharpz
:
-
MK III
-
Paul Rogers
-
Telefon Dial
-
The Hornet
Eine "Gun" von Mickey Sharpz kann zwischen €200.- und €400.- kosten. Selbstverständlich gibt es noch billigere und auch teuere Maschinen. Welche nun die beste ist, soll jede/r selber entscheiden. Das Gewicht einer solchen Tattoo-Gun variiert zwischen 160g und 230g das ist abhängig von der Form, der Grösse der Kupferspulen sowie der Verzierungen der Maschine. Je mehr Windungen, desto länger kann eine Maschine im konstanten Einsatz sein, ohne sich merklich zu erwärmen. Sie ist aber dadurch schwerer und ermüdet den Künstler oder die Künstlerin etwas schneller. Leichtere Maschinen mit kleinerer Windungszahl werden vor allem zum Stechen von Konturen und zum Füllen kleiner Flächen verwendet. Schwerere Maschinen mit einer höheren Windungsanzahl dienen zum Füllen und Schattieren grösserer Flächen.
Heute gibt es eine VIELZAHL an Tattoo-Maschinen.
Selbst die Schweiz hat da ein bisschen mitgemischt.
Und wie's halt so ist mit schweizer Produkten...
Sie sind exorbitant teuer, lassen immer zu wünschen übrig und sind doch nicht so schlecht. So dass niemand so richtig begeistert ist und niemand so richtig enttäuscht ist... es lebe der Kompromiss 
Die neuste Technologie in Sachen Tattoo - Maschinen kam vor gut 3 Jahren auf den Markt...
Neugierig? Tja, wir lassen die Katze jetzt aus dem Sack. Diese hat keine Nadeln mehr im herkömmlichen Sinne. Keine Teile die sich mit Wundflüssigkeit kontaminieren können und die Nadelaufsätze "verstecken" die Nadeln, sobald die Maschine stillsteht. Somit ist auch für den Künstler die Sicherheit gewährleistet. Aber arbeiten kann man nicht wirklich damit. Egal was den Tätowierern an selbstgenerierter Werbung an den Kopf geworfen wird, dieses Werkzeug entspricht nicht den Ansprüchen vom Atelier Ink Wizard denn sie fiel bei sämtlichen Tests durch. Leider konnten nicht alle Test durchgeführt werden, denn die Maschine war vorher schon platt...
Ja, ja, nicht nur die Kunden müssen vor ALLEM und ALLES geschützt werden. Studios und Ateliers mit Gewerbeschein und Handelsregistereintrag haben bestimmt mit bestem Wissen und Gewissen alle Vorkehrungen zur Sicherheit des Kundens getroffen. Wer aber denkt denn an den/die Künstler/in, dass diese sich täglich einer nicht unbedeutender Gefahr aussetzen..? Sind denn alle Kunden ehrlich was ihren Gesundheitszustand angeht?
Wie immer sind alle Angaben OHNE GEWÄHR.